[sueddeutsche.de]: Besteuert die Schwergewichte!

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Dazu hat ein Freund angemerkt: "Es geht nicht darum, etwas zu verbieten, was manche auch fordern. Aber es geht darum, die Kosten fürs Gemeinwesen ehrlicher ihren Verursachern in Rechnung zu stellen!"

Dem halte ich entgegen: Doch, es muss um das Verbieten gehen. Dringend und sofort.

Ist so ein SUV erst einmal in der Welt und in der Stadt, dann ist das Kind im Brunnen.

Ist das Auto gebaut, dann lassen sich die dadurch und in Folge verursachten Umweltschäden nicht mit ein bisschen mehr Steuern ungeschehen machen.

Auch entspannt sich weder die Parkplatz- noch die Verkehrssituation durch höhere Steuern. Nicht vorhandenen Platz kann man sich nicht erkaufen.

Auch wichtig: Es geht hier nicht um eine Neiddebatte und wer sich diese Boliden samt Steuer und Versicherung leisten kann.

Es geht darum, dass die Städte vor dem Verkehrskollaps und das Klima vor dem Wandel stehen.

Mit Vernunft und den sanften Druck auf den Geldbeutel, das hat noch nie zu Verbesserungen geführt.

ÖDP

Was kostet die Stadtwerke der künftige Rückbau des AKW Isar 2?

Atom in Dosen

"Antwort der SWM: Die Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist."

Es wird auf "Fachgutachten" verwiesen, die mangels Einsichtnahme nicht geprüft werden können.

Keine Antwort ist auch eine Antwort.

So bleibt die Vermutung, dass die Stadtwerke ihren eigenen Zahlen und Schätzungen nicht trauen.

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