Zeit zum Aufstehn

Zeit zum Aufstehn
20.02.2014
Christian Woldt

Der 1996 verstorbene August Kühn hat zu Lebzeiten einen unschätzbaren Beitrag zur Münchner Arbeiterliteratur beigetragen.

Ein kleiner Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, August Kühns Vermächtnis zu bewahren und längst vergriffene Perlen neu zu verlegen.

Über mehrere Generationen beschreibt August Kühn die Familiengeschichte der Kühns.

Von der ersten Begegnung seines Urahns mit der 'Großstadt München' im 19. Jahrhundert bis weit in das 20. Jahrhundert hinein.

Eng verknüpft mit der Familiengeschichte sind jederzeit geschichtliche Geschehnisse.

Die Unterdrückung der Sozialisten in der Monarchie.

Die beiden Weltkriege.

Die kurze Episode der Münchner Räterepublik.

Ganz nebenbei erfährt man hier auch, warum in München niemand Feilitzschplatz zur Münchner Freiheit sagt...

Dankenswerter Weise hat uns der Verlag eine Leseprobe zur Verfügung gestellt, die hier heruntergeladen werden kann.

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PDF
ePub
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Daten
ISBN 13
ISBN 978-3-922431-85-5
Erscheinung (print)
2010
Autor
August Kühn
Herausgeber
August Kühn Verein zur Förderung der Münchner Arbeiterkultur und der Stadtteilkultur im Westend e.V.
Verlag
Format
Hardcover
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CDU

Bildung is a Wanka

Gerader Rücken

Uiii, wo haben sie denn die ausgegraben? Gut, und mit Recht gut, hat sie sich bislang versteckt gehalten.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob Frau Wanka schon mal was von der Bildungshoheit der Länder gehört hat. Sollte sie doch, sollte sie auch wissen, dass sie als Bundesministerin da gar nichts mitzureden hat.

Aber das ist nicht das Thema. Zerpflückt soll sie werden und das anhand ihrer eloquenten Art Plattitüden ungebremst in die Freiheit zu entlassen.

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