Süper Ü

Süper Ü - Schreinerfest
30.03.2012 12:20

Nach längerer Schaffenspause, ausgefüllt durch die Suche nach dem Sinn des Lebens, die Erleuchtung:

Der Sinn des Lebens läßt sich am ehesten in der Musik und auf der Bühne finden.

Eben da, wo ihn die Fans schon immer vermutet haben.

So schicken sich nun vier muntere Herren an, die Gemeinde mit bekannten und unbekannten Weisen der internationalen Volksmusik zu erfreuen.

Zunächst zu den Herren:

Dem Aufmerksamen Beobachter der Münchner Musikszene werden hier keine unbekannten Gesichter vorgesetzt.

Da hätten wir einmal den Mark. Genau der, dem wir die grandiosen Basssoli der unvergessenen inPalumbia zu verdanken haben.

Dann wären da Suppi und Itschi, die zusammen bei den Bleichen Haxen debütierten, sich mit Catweazle die ersten Sporen verdient und sich mit Man Afraid of His Horse in unser aller Herzen gespielt haben.

Last but not least, Björn, seinen Metal-Jugendsünden entwachsen, stiess er bereits zu Man Afraid of His Horse dazu.

Gemeinsam das erste Mal zu bestaunen anno 2009 im Nitsche-Keller. Tolles Ambiente, tolles Publikum, tolle Musik...

Nun, am Sound wäre noch etwas zu feilen. Und es wurde gefeilt. Ausgiebig. Das Ergebnis, ein Jahr später, konnte sich sehen lassen.

Vor kleinem Publikum und mit großer Spielfreude. Das eine oder andere Cover lud zum Schwelgen in Erinnerungen. 'Hundsgemein' von Ideal oder 'Time' von Joe Jackson (kann Euch sagen, sie haben nichts an Geschwindigkeit eingebüßt). Auch Eigenkompositionen konnten überzeugen. 'Katze mit Hut', davon wird man noch sprechen...

Es bliebe zu wünschen, diese Band ein wenig öfter zu sehen. Und: Jungs, kümmert Euch mal um euren Webauftritt. Der sieht ja furchtbar aus...

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Ratgeber

Tomatenbrutkasten

Tomatenbrutkasten

Sonne mögen sie, wird einem gesagt. Je mehr, desto besser. Also legte ich sie jahrelang auf die Fensterbank, direkt in die Sonne.

Ich wunderte mich, ich war oft enttäuscht... die grünen Tomaten wurden nicht rot. Sie trockneten aus, sie verfaulten.

Alles falsch, so weiß ich heute. Licht und Sonne haben keine Auswirkung auf das Nachreifen noch junger Tomaten.

Grüne Tomaten mögen es warm, 16 - 25°C sind optimal, und dunkel darf es sein. Sie sollten sich nicht berühren, da sonst schnell Druckstellen und Fäulnis entstehen. Als Behältnis eignet sich ein Karton. Ich bevorzuge eine geräumige Schublade. Als Unterlage eignen sich Zeitungspapier oder ein flauschiges Handtuch. Vielleicht einen Apfel dazu packen, denn Äpfel gasen Ethylen, aus, das den Reifeprozess beschleunigt.

Warum der Aufwand? Grüne Tomaten enthalten Solanin und rote nicht. Solanin ist giftig und das mag man nicht.

Also ab mit den unreifen Tomaten in den Tomatenbrutkasten.

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