WordPress: User per SQL-Statement anlegen

WordPress
15.01.2015

Man sitzt vor einer unbekannten WordPress-Installation und soll die Administration übernehmen.

Manchmal ist es notwendig, einen WordPress-User direkt in die Datenbank einzutragen. Vielleicht weil man keinen Zugriff auf das Backend hat. Vielleicht weil kein phpmyadmin zur Verfügung steht.

Allerdings braucht man natürlich die Kommandozeile und Zugriff auf die Datenbank.

Zunächst schaut man nach, welches die letzte eingetragene User-ID ist:

select max(ID) from wp_users;

Das Ergebnis +1 nimmt man dann als neue User-ID und legt den User mit folgenden Statements an:

INSERT INTO wp_users (ID, user_login, user_pass, user_nicename, user_email, user_url, user_registered, user_activation_key, user_status, display_name) VALUES ('[ID]', '[Anmeldename]', MD5('[Kennwort]'), '[Name]', '[email]', '[url]', '[Datum: 2015-01-28 00:00:00]', '', '0', '[Name]');
INSERT INTO wp_usermeta (umeta_id, user_id, meta_key, meta_value) VALUES (NULL, '[ID]', 'wp_capabilities', 'a:1:{s:13:"administrator";s:1:"1";}');
INSERT INTO wp_usermeta (umeta_id, user_id, meta_key, meta_value) VALUES (NULL, '[ID]', 'wp_user_level', '10');
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Subkultur

Geist

Mister

Ich soll jetzt also was über mich sagen? Weil das irgend wen interessiert? Das soll ich glauben?

Also gut. Ich werde oft gefragt, wie ich zu meinem Namen komme.

Der Name "Geist", also Geist wie Gespenst, kommt aus meiner Gruftiezeit... ach Quatsch, war ja nie ein Gruftie.

Eher so methaphysisch also. Inhaltsschwanger und philosophisch. Wär schön, sich mit sowas zu schmücken. Ist aber Unsinn.

Dann vielleicht religiös. So heiliger Geist und Dreifaltigkeit und so Sachen? Daraus ließe sich sicher was drehen. Gehört aber auch in das Reich der Sagen und Märchen.

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