Linux: PATH

Tux
27.03.2014

Manchmal ist es ganz nützlich, eigene Scripte auf der Kommandozeile verfügbar zu machen. Dazu gibt es die Umgebungsvariable $PATH.

Und weil ich jedes Mal erneut danach suchen muss, wie das mit den Umgebungsvariablen funktioniert... hier ein paar Tipps.

Ich möchte hier nur die $PATH Variable behandeln. Zum einen, weil ich gerade ein Problem mit der hatte, zum anderen, weil mir die Zeit fehlt, erschöpfend auf alle möglichen Umgebungsvariablen einzugehen. Im Bedarfsfall (und der kommt öfter als mir lieb ist...) werde ich peu a peu weitere Variablen abarbeiten.

Ach ja und vorweg: Es ist natürlich ein wenig Sorgfalt im Umgang mit der Umgebung geboten. Ist eine Umgebungsvariable falsch überschrieben oder gelöscht, kann das unangenehme Folgen bis hin zum nicht mehr Funktionieren des Rechners haben.

Zunächst mal nachsehen, welche Umgebungsvariablen überhaupt gesetzt sind:

env

Die Ausgabe ist gerne ein wenig unübersichtlich, so dass es sich empfiehlt, nach einer bestimmten Variable zu suchen. Da hilft, wie so oft, grep weiter:

env | grep PATH

Soll nun die Variable überschrieben und auch gleich aktiviert werden, dann so:

export PATH=[Pfad]

Gerdate bei der $PATH Variable möchte man jedoch gerne erweitern und nicht überschreiben. Insofern besser so:

PATH=$PATH:[Path]
export PATH

Eine Liste von Pfaden, die geschickterweise in die $PATH Variable aufgenommen werden sollten:

/usr/local/sbin
/usr/local/bin
/usr/sbin
/usr/bin
/sbin
/bin

Mehr zum Thema bietet ubuntuusers.de

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G.Rag

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