Das Zwischennetz

Das Zwischennetz

Tipps & Tricks

Es sind die kleinen Dinge die das Leben manchmal angenehmer werden lässt.

Und es sind die kleinen Dinge, deren Abwesenheit den geneigten Webarbeiter zur Verzweiflung treiben.

Über diese kleinen Dinge soll hier berichtet werden.

Arbeiten mit eZ publish

Seit geraumer Zeit habe ich nun die Ehre, mich intensiv mit dem Contentmanagementsystem ez Publish auseinander zu setzen.

Nachdem Dokumentationen und sonstige Hilfen im Netzt rar und schwer zu finden sind, möchte ich an dieser Stelle zusammentragen, was sich im Laufe der Zeit bei mir so ansammelt.

Der kleine Webarbeiter

Um eine ordentliche Webseite auf die Beine zu stellen, reicht es nicht ganz aus, lustige Bildchen zu malen. Valider Code, der in möglichst vielen Browsern funktioniert ist heute nicht weniger eine Herausforderung, als zu Zeiten des großen Browser Krieges...

Linux

Während die halbe Welt jammert

- dass Computer nicht funktionieren
- Software schweineteuer ist
- Viren und Trojaner das Leben erschweren

Hat die andere Hälfte der Welt schon lange die Lösung: Umstieg von Windows auf ein funktionierendes Betriebssystem.
Letztlich kommen dabei zwei Systeme in Frage:

- Apples MacOS und
- Linux

Wer von Microsoft zu Apple umsteigt, tauscht letztlich lediglich Teufel gegen Belzebub. Weil schweineteuer bleibt's, auch wenn's besser aussieht.
In dieser Rubrik dreht sich alles um Linux, GNU und Open Source

Für mich war vor Jahren die Entscheidung eine leichte. Ein Blick auf die anarchistisch organisierte Entwicklung von Linux und Open Source Software (Fortführung von Punk mit anderen Mitteln) und die Hilfe, die sich Linux Nutzer und Linux Entwickler gegenseitig leisten, machten klar, egal auf welcher Ebene man sich befindet, man ist immer ein Teil eines Prozesses.

Verbieten

Feuerwerk und Lebensfreude? Verbieten, verbieten, verbieten...

Sonne

Eine Bürgerinitiative zieht von Bürgerversammlung zu Bürgerversammlung, um ein Verbot der jahresendlichen Feuerwerkssitten zu erreichen.

Jetzt hat sich Münchens Oberbürgermeister zu Wort gemeldet und dabei einen recht beachtlichen Satz gesagt:

"Ich kann sehr gut verstehen, dass die Leute immer mehr Umweltbewusstsein entwickeln."

An 364 Tagen im Jahr geht dem Münchner das Umweltbewusstsein vorwiegend am Arsch vorbei. Da darf der Bolide Dreck in die Luft pumpen, die Bio-Banane in Plastik verpackt werden, der Togo-Becher in die Ecke geworfen werden.

An einem Tag im Jahr kommt das Umweltbewusstsein dann zusammen mit den guten Vorsätzen ums Eck und sagt: Jetzt wird es Zeit ein Zeichen zu setzen. Und warum nicht den böllerliebenden Zeitgenossen ihre Lebensfreude abzwicken.

Die Hunde, der Dreck, der Feinstaub. Da kann dann niemand reinen Gewissens dagegen argumentieren.

Kann er nicht? Kann er doch!

Ich, der ich seit Jahren nicht böllert, ich sage euch, sobald die Stadt befreit ist von Autoabgasen, von Laubbläserlärm, von U-Bahnmusik und roten Ampeln nach Mitternacht, ich werde in vorderster Front gegen ... nein, werde ich nicht, weil mir die Verbieterei der Lebensfreude auch dann entschieden auf den Sack gehen wird.

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