Twitter auf Facebook

04.12.2014

Cross Media Publishing kann eine feine Sache sein, wenn es darum geht, Inhalte auf unterschiedlichen Plattformen einer möglichst großen Öffentlichkeit zu präsentieren.

Allerdings sollte man sich recht gut Überlegen, welche Informationen man wie auf welcher Plattform veröffentlicht.

Manch Beitrag, der auf Facebook eine klare Aussage hat und vielleicht noch von einem netten Bildchen untermauert wird, kommt auf Twitter schon recht entstellt und sinnentleert an.

Aus dem obigen Tweet ist nicht zu ersehen, dass es sich um eine kritische Auseinandersetzung mit der zweifelhaften Webseite von RT Deutsch handelt.

Man kann auch Glück haben und eine Info kommt gut und knackig an:

Wobei hier die Betonung auf "Glück haben" liegt, denn - und das muss ich ganz klar einräumen - eine Twitter-Strategie gibt es bei EMAZ bislang nicht.

Der Umgekehrte Weg kann zu ähnlich kryptischen Ergebnissen führen. Die Technik der Hashtags, auf Twitter durchaus sinnvoll und oft anzutreffen, führt auf Facebook zu Wortungetümen, deren Sinn sich nur mit viel Phantasie erahnen lässt:

Der ausufernde Einsatz von Hashtags führt hier zu einem digitalen Gestammel, das an der Zurechnungsfähigkeit der Autors zweifeln lässt.

Das üben wir noch...

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