Parken auf der Leopoldstraße

oder: Dem Herrn beim Baureferat war wohl schlecht

11.11.2015

Auf den ersten Blick ein ganz normal unverschämter Radwegparker...

... aber nur auf den ersten Blick.

Wer genauer hin sieht, wird schnell feststellen, dass die Parkstreifenmarkierung so eng bemessen ist, dass selbst der - in seinen Dimensionen bei weitem nicht an einen SUV heranreichenden - Mini auf dem vorgesehenen Areal kaum Platz finden dürfte.

War der Straßenbauer besoffen, als er zum Farbkübel griff?

War dem Herr im Baureferat schlecht, als er die Parkbucht genehmigte?

War das Vermessungsteam auf Puppenstube geeicht?

Die Antwort wird wohl auf ewig im Dunklen bleiben. Für die Radfahrer bleibt ein tägliches Ärgernis. Wäre der Radweg eigentlich breit genug, um gefahrloses Überholen zu ermöglichen, machen halb auf dem Weg stehende Boliden einen Strich durch die Rechnung.

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Identitär

Geist

Mister

Ich soll jetzt also was über mich sagen? Weil das irgend wen interessiert? Das soll ich glauben?

Also gut. Ich werde oft gefragt, wie ich zu meinem Namen komme.

Der Name "Geist", also Geist wie Gespenst, kommt aus meiner Gruftiezeit... ach Quatsch, war ja nie ein Gruftie.

Eher so methaphysisch also. Inhaltsschwanger und philosophisch. Wär schön, sich mit sowas zu schmücken. Ist aber Unsinn.

Dann vielleicht religiös. So heiliger Geist und Dreifaltigkeit und so Sachen? Daraus ließe sich sicher was drehen. Gehört aber auch in das Reich der Sagen und Märchen.

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