München 7

07.03.2012

Was hab ich mich gefreut auf die Fortsetzung von München 7. Und was ist dann passiert? Werbeunterbrechung, weil das im GEZ subventionierten Fernsehen längst Usus ist. Ein abruptes Ende... vor dem eigentlichen Ende, damit der geneigte Zuschauer rechtzeitig zum Nockerberg umschalten kann.

Nur um dann zu merken, dass das Timing hint und vorn nicht funktioniert.

Dialekte geschliffen, um einem ausserbayerischen Publikum zu gefallen. Und dass, wo ich mich gerne über Monika Gruber ausgelassen hätte. Nun, das brauch ich garnicht. Sie spielt wie ich sie kenne. Unsympathisch, banal krachert... ach, was soll ich sagen, ich mag sie einfach nicht.

Erwähnenswert, natürlich, die Musik. Die Freunde von Hermanos Patschekos bringen jenseits volkdümmlicher Attitüden ein Flair Münchnerischer Leben und Leben lassen Gemütlichkeit in die Handlung, die die Werbeunterbrechungen zwar nicht vergessen machen, aber doch ein wenig von dem Glanz der ersten Folgen der Serie in Erinnerung rufen.

Der Sprung vom Bayerischen Rundfunk zur ARD scheint mir bravurös misslungen. Dass haben weder Franz Xaver Bogner, noch Andreas Giebel, Florian Karlheim und Mitstreiter verdient!

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Subkultur

Geist

Mister

Ich soll jetzt also was über mich sagen? Weil das irgend wen interessiert? Das soll ich glauben?

Also gut. Ich werde oft gefragt, wie ich zu meinem Namen komme.

Der Name "Geist", also Geist wie Gespenst, kommt aus meiner Gruftiezeit... ach Quatsch, war ja nie ein Gruftie.

Eher so methaphysisch also. Inhaltsschwanger und philosophisch. Wär schön, sich mit sowas zu schmücken. Ist aber Unsinn.

Dann vielleicht religiös. So heiliger Geist und Dreifaltigkeit und so Sachen? Daraus ließe sich sicher was drehen. Gehört aber auch in das Reich der Sagen und Märchen.

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