Koawach, der Kakao mit dem extra

24.07.2019

Gut schütteln, klar, macht man beim Kakao aus dem Supermarkt ja auch. Liest man die Zutaten... es ist ja auch kaum mehr, als Kakao aus dem Supermarkt.

Die Zutaten aus dem biologischen Anbau, für das Gewissen. Und fair trade auch noch. Damit das nicht zu sehr gutmenschelt, ist wenigstens die Verpackung pfandfrei und - weil Verbundmaterial - auch nicht wiederverwertbar.

Kommen wir zum Inhalt. Also zum Kakao. Ordentlich geschüttelt entströmt der Verpackung ein Duft... ja, ich kann es nicht anders sagen, ein Duft wie ein Supermarktkakao eben duftet. Der erste Schluck. Den Geschmack kenne ich, der ist von Müller Milch geklaut. Das Mundgefühl ist genauso sämig, wie bei Müllers Produkt. Im Anhang dann etwas bröselig. Vielleicht das Guarana, das sich in der Milch nicht auflöst.

Apropos Mundgefühl, so ganz verstehe ich ja nicht, wieso man einem Getränk Verdickungsmittel zusetzen muss.
Preislich habe ich das Getränk für 1,69 € aber auch für 1,89 € gesehen. Bei gerade einmal 235 Millilitern ist das ganz schön happig. Von dem bereits erwähnten Müllerprodukt bekommt man dafür locker einen Liter.

Wenn ich was merke, dann werde ich noch nachtragen, ob das Guarana wirkt und ich heute Nacht im Bett stehe. Bis dahin meine Empfehlung: Rührt euch euren Kakao selbst an und trinkt Espresso zum wach bleiben.

[Update]: Ja, man merkt ein klein wenig von dem Guarana... ich bleibe trotzdem beim Espresso.

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Es gibt eine ganze Menge Anwendungen, die aus unterschiedlichen Gründen ihre Spuren in ganzen Verzeichnissystemen hinterlassen. Manche diese Spuren sind kurzzeitig von Nutzen, etwa Sicherungsdateien (.bak) verschiedener Editoren, oder sind unabdingbar zum Funktionieren von Applikationen.

So legen etwa Versionsverwaltungssysteme (cvs oder subversion) Informationen in eigenen Unterverzeichnissen ab.

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