Google Anal...

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02.06.2014

Wenn Marketing oder Technik daneben langen, sorgen Blüten für Häme und Erheiterung.

Was hierzulande gut klingt, ist anderenortes vielleicht anzüglich oder gleich eine grobe Beleidigung.

Auf dem Automobilmarkt wird ja oft mit Kunstwörtern oder fremdländisch klingenden Begriffen gespielt.

Für unsere Ohren klingt etwa "Pajero" nach Sonne, Meer und Paella. Im Land der Paella hingegen möchte niemand in einem "Wichser" herumfahren.

Sehr schön macht sich auch die Unachtsamkeit von Google. Ist das Tool "Google Analytics" für den Webarbeiter ein nützliches wie nüchternes Arbeitsmittel, sorgt die abgekürzte Form im Browsertab schnell für Kopfschütteln:

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Dabei möchte man meinen, gerade Google hätte genug Kapital, sich einen oder zwei Tester leisten zu können, die einen solchen Lapsus zu verhindern wissen. Da wird wohl etwas geknausert.

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Künstliche Intelligenz

Interessante Assoziationen: Kekskuchen und Haarausfall

Interessante Assoziationen: Kekskuchen und Haarausfall

Als Webseitenbetreiber möchte man dem Besucher gerne weiterführende Links präsentieren, die ihn animieren, möglichst lange auf der Seite zu bleiben.

Diese Links von Hand rauszusuchen und aufzubereiten bedeutet erheblichen Aufwand. Künstlich intelligente Systeme und Services versprechen, diese Arbeit besser und schneller erledigen zu können.

So lange künstliche Intelligenzen dann zu solchen Ergebnissen kommen, habe ich keine Angst vor dieser Entwicklung:

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