Aus dem Leben einer Tomate (III)

27.09.2018

Unsere Tomatenernte in diesem Jahr war sehr überschaubar. Aus lauter Angst vor dem Braunschimmel haben wir die Tomatenpflanze so nachhaltig von Umwelteinflüssen fern gehalten, dass nicht einmal die Sonne bis zu den Früchten durch kam.

Der Verzehr der wenigen, reifen Paradiesäpfel erfolgte denn auch in entsprechender Demut und Dankbarkeit.

Vielen Dank auch an Thomas, der mit seiner reichhaltigen Ernte für den Fototermin und das anschließende Festmahl ausgeholfen hat. Wir hätten sonst zukaufen müssen.

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Rundumschlag

Dezemberblues

Watschenbaum - modern

Hannes Ringlstetter hat dereinst recht anschaulich a Watschn, a Schelln und a Fotzn beschrieben.

Anderen Ortes wird kolportiert, das sei Obst und würde gemeinsam am in Baiern beheimateten Watschnbaum wachsen.

Die Schlagzeilen des Tages rütteln mächtig an einem besonders groß gewachsenen Exemplar. Und während der Watschnbaum jetzt umfällt, möchte ich es nicht versäumen, die Früchte gerecht zu verteilen.

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