Freiheit und Gehirn

19.09.2016

Vor ein paar Tagen bat mich ein Freund, ob ich nicht einen Artikel von ihm erwähnen und verlinken möchte.

Da ich ungern einfach nur etwas erwähne und verlinke, von dem ich nicht weiß, um was es geht, habe ich leichtfertig angeboten, besagten Artikel zu lesen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben.

Der Artikel hat sich als zehnseitige Kritik und Replik auf Markus Gabriels "Ich ist nicht Gehirn" herausgestellt.

Ach und Weh und Schande über mich. Bis heute hat der Name Markus Gabriel in meiner Lebensrealität (so ich dieses Wort leichtsinnig führen dürfte) nicht stattgefunden.

So wie ich bislang philosophische Diskurse insgesamt auf sehr oberflächlichem, bestenfalls populärwissenschaftlichem Niveau zu führen pflegte.

Doch frohen Mutes auf ins Getümmel zwischen Neurophysiologie und Geisteswissenschaft.

Auf der zweiten Seite angekommen musste ich feststellen... ja was eigentlich?

Eigentlich, dass ich viele Worte gelesen hatte. Die Worte waren auch ordentlich in Sätzen zusammengefasst. Mir war jedoch keinerlei Inhalt erinnerlich.

Ich fürchte, ich muss kapitulieren. Nicht nur Markus Gabriel und seine Theorien sind mir fremd, auch der mir vorliegende Text wird mir wohl verschlossen bleiben.

Letztlich wird es bei einem Freundschaftsdienst bleiben und ich werden den Artikel hier verlinken:

Freiheit und Gehirn - in Stufen
Eine Kritik und Replik zu Markus Gabriels "Ich ist nicht Gehirn"
von Thomas Schall

Nachsatz: Charly, ich hoffe, du hast ein Nachsehen mit mir.

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Grunge

Bone Club - 04. Dezember 1992

... aber in welchem Jahr.

Waren Soulcharge bereits eine Herausforderung, sind es Bone Club nicht minder.

Wichtig genug, in der Kulturstation zu spielen, nicht wichtig genug hingegen, um in die Welt des Zwischennetzes hinübergerettet zu werden.

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