Dezentrale Stromversorgung

04.01.2017

Kleine Kraftwerke, die unabhängig von Konzernen und gigantischen Stromtrassen direkt vor Ort eingesetzt werden können.

Versteckt ist hier ein sehr interessanter und, wie ich meine, wichtiger Ansatz: Die Dezentralisierung von Stromerzeugung.

Wenn Erzeugung, Verteilung und Preisgestaltung nicht mehr in den Händen einiger weniger Großkonzerne liegt, dann wäre das der richtige Weg ich Richtung Liberalisierung des Strommarktes.

Die Realität sieht leider anders aus.

Förderung dezentraler Ansätze, sei es im Solar-, Wind- oder Biogasbereich, werden herunter gefahren.
Großkonzerne ziehen die Politik am (Atom-)Ring durch die Arena.
Arbeitsplätze werden gegen zukunftsweisende Technologien ausgespielt.

Ich denke, man muss sich keinen Verschwörungstheorien hingeben, um zu dem Schluß zu kommen, dass viele Ideen in den Schulbladen bleiben, viele Entwicklungen in der Versenkung verschwinden, vielen Ideen nicht nachgegangen wird.
Stromkonzerne entwickeln und fördern, was ihnen Gewinn bringt. Die Politik fördert, was sie von den Lobbyisten gesagt bekommt. So lange sich daran nichts ändert, werden innovative Ansätze weiterhin ein Nischendasein fristen.

Wer spricht heute noch von Blockkraftwerken, die im Keller für Strom und Wärme eines Hauses sorgen? Wer hat schon mal von einem Stirlingmotor gehört?

Oder wer hat eine River Turbine im Bach nebenan?

Blockheizkraftwerk

Stirlingmotor

River Turbine

Fluß Turbine
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Stout

Schönramer Imperial Stout

Schönramer Imperial Stout

Riecht dunkel, schmeckt dunkel, ist dunkel. Und das so was von. Da kann kein Kaffee mithalten, kein Cola und auch kein Guinness.

Gebraut aus drei Sorten Malz und das schmeckt man.

Läuft ölig die Kehle hinunter... bei 9,5% sollte jedoch nicht zu viel laufen.

Schweinsbraten kann ich mir dazu ganz gut vorstellen.

Im Hintergrund gerne schwere, getragene Musik. Vielleicht was von H.P. Zinker.

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