Amazon-Drohne tötet Weihnachtsgesellschaft

Traueradventskranz

Folgenschwerer Irrtum in Nürnberg

13.12.2013

Nürnberg (ntv) - Logistiker halten den Christkindlesmarkt für ein ideales Testambiente und schicken Liefer-Drohnen aus. Wenig später heißt es: Kollateralschaden. Die Behörden in Nürnberg wollen zumindest einige der Christkinlesmarkt-Besucher als Weihnachtsverweigerer identifiziert haben.

Die Drohne Holy Hawk bei einem Testflug.

Amazon - Weihnachtsdrohnen

Amazon - Weihnachtsdrohnen

Bei der irrtümlichen Amazon-Drohnenlieferung auf den Christkindlesmarkt in Nürnberg sind 15 Gäste getötet und 11 weitere verletzt worden. Das meldeten lokale Medien. Die Geschenklieferung hatte am Donnerstag fünf von elf Weihnachtsständen in mitten der Nürnberger Altstadt getroffen. Die Amazon-Logistiker hatten die einfache Besucher offenbar für potentielle Weihnachtseinkäufer gehalten.

Stuhlverhau

Nach dem Angriff

Ein Vertreter der Nürnberger Sicherheitsbehörden sagte indes, "einige" Opfer der Lieferung auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt seien mutmaßliche Atheisten gewesen. Der Rest seien unbeteiligte Marktbummler ohne Verbindung zu der Gruppe.
Amazon-Drohnenlieferungen sind in Nürnberg relativ häufig. Der amerikanische Konzern versucht auf diese Weise, die Konkurrenten um das heiss umkämpfte Weihnachtsgeschäft zu schwächen. Am Donnerstag waren mehrere Botschaften und Büros internationaler Organisationen wegen einer unkontrolliertem Drohneneinsatzes geschlossen geblieben.

www.n-tv.de

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