5 Strategien gegen verschwundene Socken

16.04.2016

Wer hat sich nicht schon mal geärgert, oder wenigstens gewundert: Zwei Socken in die Waschmaschine, ein Socken wieder raus.

Dabei ist es unerheblich, ob sich die verschwundenen rechten und linken Socken die Waage halten oder nicht.

Die Lebensberater von der EMAZ sind der Meinung: Wir dürfen dem nicht wehrlos gegenüberstehen, daher hier die 5 Strategien gegen verschwundene Socken.

Wir haben 5 Strategien gegen den Verlust einzelner Socken zusammengetragen.

1. Nur Socken in einer Farbe

Wer sich rechtzeitig mit einer angemessen großen Marge an gleichfarbigen Socken eindeckt, braucht das Verschwinden einzelner Socken nicht zu fürchten. Frisst die Waschmaschine einen zweiten, ist das Verhältnis wieder ausgeglichen.

2. Black Sox

Black Sox

Black Sox

Wer nicht die Lagerkapazitäten für eine Mehrjahresration an Fußbekleidung hat, dem kann der Service von Black Sox gute Dienste tun. Jeden Morgen ein frisches Paar der begehrten Baumwollsäckchen in der Post und die gefräßige Waschmaschine verliert ihren Schrecken.

3. Immer verschiedene Socken

Wer banales dem wirklich wichtigem unterzuordnen weiß, wird todesmutig auch zu wichtigen Terminen Socken verschiedener Herkunft tragen. Lustige Fußmode ist leicht zu ertragen, wenn der Weltfrieden ein Stückchen näher rückt.

Groß und klein

4. Barfuß (wir hatten damals ja nichts)

Der Konsumverweigerer unter den Sockenträgern macht das einzig konsequente: Er trägt keine Socken. Wo nichts zu waschen ist, kann auch nichts verschwinden.

barfuss

5. Verzicht auf Sockenwaschen

Zuguter letzt noch der etwas fatalistische Ansatz: Einmal angezogen, nie mehr ausgezogen. Wieso auch.

[dazu jetzt echt kein Bild...]

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Innenminister Herrmann

Bayerisches Innenministerium: 83% aller Straftaten gegen Flüchtlinge veröffentlichen wir nicht

Joachim Herrmann: 87% aller Straftaten gegen Flüchtlinge veröffentlichen wir nicht

83 Prozent aller Straftaten gegen Flüchtlinge gelangen nicht ans Licht der Öffentlichkeit. Aus ermittlungstaktischen oder sonstig fadenscheinigen Gründen, denn offenbar wird die Öffentlichkeit auch nach Beendigung der Ermittlungen nicht informiert.

Wer anbetracht dieser Zahlen noch von "der Terror ist in Deutschland angekommen" schwadroniert und sich dabei auf die islamistischen Anschläge jüngster Zeit beruft, verkennt die Lage auf das sträflichste. Der Terror von rechts hat dieses Land schon lange im Griff.

Die Informationspolitik von Bayerischer Regierung und Staatsanwaltschaft wiegt ein Land in Sicherheit, die es so schon lange nicht mehr gibt. Rechter Terror gehört zum Alltag. Nicht nur in Sachsen.

Eigentlich Stoff genug für Verschwörungstheoretiker. Doch diese Bagage wird hier nicht aktiv. Passt nicht ins rechte Weltbild.

Ob nun hierbei die Informationspolitik über rechte Gewalt eine besondere Behandlung erfährt, werden wir wohl nie erfahren. Die Aussage aus dem Hause Herrmann lässt vermuten, dass hier auf Zeit gespielt wird:

"Diese Statistik würde eine ausführliche Auswertung durch die sachbearbeitenden Polizei- und Kriminalpolizeidienststellen erforderlich machen. Dies ist vorab in der Kürze der zur für die Beantwortung der Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht zu realisieren."

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