10 Tipps gegen Kälte

10.03.2019

Die besten Tipps für die kalte Zeit, für die Übergangszeit und auch für alle anderen Zeiten.

Ich kann euch sagen, beim zehnten Tipp musste selbst ich staunen...

  • Meditation. Mit Hilfe von Autogenem Training oder ZEN Meditation lassen sich auch frostige Temperaturen bis minus 15 Grad ganz gut aushalten.
  • Sonne. Kaum zu glauben, aber Sonne tanken ist ein recht effektives Mittel gegen Kälte. Besonders im Winter. Man muss nur eben irgendwo hin fahren, wo die Sonne genug Kraft hat.
  • Heizung. Eine recht effektvolle Methode gegen Kälte, ist die moderne Zentralheizung. Andrehen und schon können einem Minusgrade nichts mehr anhaben.
  • Offenes Feuer. Unterwegs hat man ja oft keine Zentralheizung dabei. Dann greift man auf eine Frühform der zivilisatorischen Errungenschaften zurück und entzündet ein gemütliches Lagerfeuer.
  • Glühwein. In ordentlichen Mengen genossen hilft Glühwein gegen die Kälte des nächsten Tages. Wer einen ordentlichen Kater hat, macht sich um Temperaturen keine Gedanken.
  • Warme Gedanken. Sich einfach vorstellen, der Schnee ist Sand an einem Südseestrand. Und schon geht Gletscherbrand als karibischer Sonnenbrand durch.
  • Sommer. Wenn es zum Bibbern kalt ist, einfach auf den Sommer warten. Im Sommer ist die Kälte eher auszuhalten.
  • Zu Hause bleiben. Steht das Thermometer auf Frost hilft es, sich vor dem Fernseher in eine Decke einzukuscheln. Dann kann es draußen stürmen und schneien, was es will.

Zehn Tipps sind es zwar nicht geworden, aber bei echtem Clickbaiting ist das auch unerheblich. Da geht es lediglich darum, den Leser auf die Seite zu bekommen... und das ist ja gelungen.Zur Entschädigung gibt es hier noch zwei Gratis-Ratschläge:

Weniger geeignet sind:

  • Maroni. Im Mund verbrennen sie Zunge und Gaumen, in der Tasche Hand und Hoden. Besser Finger weg.
  • Warme Socken. Das mag vielleicht den Füßen gefallen. Wer aber sonst nichts an hat, wird schnell merken, gegen Kälte helfen die nicht wirklich. In Kombination mit Handschuhen und Mütze vielleicht. Sieht aber doof aus.
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Ratgeber

Tomatenbrutkasten

Tomatenbrutkasten

Sonne mögen sie, wird einem gesagt. Je mehr, desto besser. Also legte ich sie jahrelang auf die Fensterbank, direkt in die Sonne.

Ich wunderte mich, ich war oft enttäuscht... die grünen Tomaten wurden nicht rot. Sie trockneten aus, sie verfaulten.

Alles falsch, so weiß ich heute. Licht und Sonne haben keine Auswirkung auf das Nachreifen noch junger Tomaten.

Grüne Tomaten mögen es warm, 16 - 25°C sind optimal, und dunkel darf es sein. Sie sollten sich nicht berühren, da sonst schnell Druckstellen und Fäulnis entstehen. Als Behältnis eignet sich ein Karton. Ich bevorzuge eine geräumige Schublade. Als Unterlage eignen sich Zeitungspapier oder ein flauschiges Handtuch. Vielleicht einen Apfel dazu packen, denn Äpfel gasen Ethylen, aus, das den Reifeprozess beschleunigt.

Warum der Aufwand? Grüne Tomaten enthalten Solanin und rote nicht. Solanin ist giftig und das mag man nicht.

Also ab mit den unreifen Tomaten in den Tomatenbrutkasten.

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