Isar zwei

Anno 2011, dem Jahr der Laufzeitverlängerung, der Fukuschimakatastrophe und dem dann folgenden Atomausstieg (also dem Ausstieg vom Ausstieg) haben wir eine kleine Aktion gestartet, um auch den Münchner Stadtwerken einen schnellen Ausstieg aus der Atomkraft nahe zu legen. Die Aktion war leider nicht von besonderem Erfolg gekrönt. Nichtsdestotrotz soll sie hier archivarischerweis ihren Platz finden.

Ausstieg aus Isar 2

Die Stadt München beschreitet mit den Stadtwerken schon seit langer Zeit einen sowohl ökologisch als auch ökonomisch nachhaltigen Weg.

Das Engagement für biologischen Landbau im Mangfalltal etwa kommt sowohl der Landschaft, den Menschen der Region als auch der Qualität des Grundwassers zugute.

Das ehrgeizige Projekt, als erste Millionenstadt der Welt bis zum Jahr 2025 ganz auf Kernenergie verzichten zu wollen, ist begrüssens- und unterstützenswert.

Isar zwei: Atomkraft - Nein Danke!

Isar zwei: Atomkraft - Nein Danke!

Umso anachronistischer mutet daher die Tatsache an, dass die Münchner Stadtwerke nach wie vor mit 25% an dem Kernkraftwerk Isar 2 beteiligt sind.

Darauf angesprochen, wird in den Medien lediglich lanciert, dass die Stadt selbst mit dieser Situation unzufrieden, diese Beteiligung jedoch nicht ohne weiteres abzugeben sei.

Wir fordern daher die Stadt München auf, klar zu formulieren, was sie plant zu unternehmen, um aus dem Kernkraftwerk Isar 2 auszusteigen. Wir erwarten von der Stadt München und den Stadtwerken ein klares Konzept, was, wann und wie unternommen wird, um sich der Beteiligungen zu entledigen oder das Kraftwerk direkt still zu legen. Und wir erwarten von der Stadt München eine regelmäßige und nachvollziehbare Berichterstatung über den Fortgang der Bemühungen.

Sollte die Stadt München nicht willens oder in der Lage sein, diese Forderung bis zum Stichtag 1.Juli 2011 zu erfüllen, so werden wir, die Unterzeichner dieser Forderung, gemeinsam den Stromanbieter wechseln. Wir werden erst nach einem kompletten Ausstieg der Stadt München aus der Atomkraft die Stadtwerke wieder als Stromlieferanten in Erwägung ziehen.

Wenn Sie diese Forderung unterstützen wollen, füllen Sie folgendes Formular* aus. Wenn sich bis zum 1. Juni 2011 mehr als 1000 Unterzeichner gefunden haben, werden wir die Lister der Unterzeichner dem Stadtrat München übergeben.

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Zur Diskussion

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Meinungen

Digital

Dock oder nicht Dock...

Apple

Arbeiten mit mehreren Monitoren hat was. Arbeiten mit Apple hat auch was. Arbeiten mit mehreren Monitoren unter Apple... damit hat's was.

Das lustig bunt animierte Dock muss man in kauf nehmen (erschreckenderweise zieht Ubuntus Unity hier nach). Bei ausreichend großem Monitor stört das dann auch nicht weiter.

Schwieriger wird es hier schon mit der Benamsung, wenn man darauf angewiesen ist, Google um Hilfe bezüglich des Verhaltens des Docks zu bitten. Von anderen Betriebssystemen bekannte Begriffe wie Panel, Leiste oder Starter werden ignoriert. Da verhält sich Apple wie Frankreich, sollen sich doch die anderen an mein Vokabular anpassen.

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