Soul Bottles

28.09.2017

Wasser ist in aller Munde. Im einen, wie im anderen Sinne.

Ohne das klare kühle Nass gäbe es kein Leben auf dieser Welt. Die einen mögen Unken, das wäre vielleicht auch besser so. Die anderen hingegen halten den Zugang zu Wasser für ein Menschenrecht.

Wieder andere halten es für ihr ureigenes Recht, aus Wasser Kapital zu schlagen.

Wir hier in Deutschland sind bislang in der komfortablen Situation, dass vielerorts gut trinkbares Wasser aus dem Wasserhahn kommt. In München etwa in besserer Qualität, als so manches Mineralwasser.

Was ist also näher liegend, als das Wasser aus dem Hahn zu zapfen? Die perfekten Flaschen hierzu gibts bei Soul Bottles .

Es besteht zu keiner Zeit, an keinem Ort in Deutschland ein Grund, zu in Plastik verpacktes Wasser von Nestlé und Konsorten zu greifen.

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Gemüse

Tomatenbrutkasten

Tomatenbrutkasten

Sonne mögen sie, wird einem gesagt. Je mehr, desto besser. Also legte ich sie jahrelang auf die Fensterbank, direkt in die Sonne.

Ich wunderte mich, ich war oft enttäuscht... die grünen Tomaten wurden nicht rot. Sie trockneten aus, sie verfaulten.

Alles falsch, so weiß ich heute. Licht und Sonne haben keine Auswirkung auf das Nachreifen noch junger Tomaten.

Grüne Tomaten mögen es warm, 16 - 25°C sind optimal, und dunkel darf es sein. Sie sollten sich nicht berühren, da sonst schnell Druckstellen und Fäulnis entstehen. Als Behältnis eignet sich ein Karton. Ich bevorzuge eine geräumige Schublade. Als Unterlage eignen sich Zeitungspapier oder ein flauschiges Handtuch. Vielleicht einen Apfel dazu packen, denn Äpfel gasen Ethylen, aus, das den Reifeprozess beschleunigt.

Warum der Aufwand? Grüne Tomaten enthalten Solanin und rote nicht. Solanin ist giftig und das mag man nicht.

Also ab mit den unreifen Tomaten in den Tomatenbrutkasten.

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